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Vom Dobler Sonnenplateau in den schönsten Wiesengrund

29. Januar 2017

Weiß war wieder die vorherrschende Farbe bei der zweiten Januar Wanderung der Ortsgruppe Neuenbürg des Schwarzwaldvereins. Umweltbewusst, mit dem Bus, fuhr eine ansehnliche Gruppe auf den schneebedeckten Dobel. Von 709 Höhenmeter aus, leicht absteigend, führte Barbara Hauser zum Aussichtspunkt „Neusätzer Pfütz“. Hier bot sich ein toller Blick Richtung Rheintal. Strahlender Sonnenschein mit angenehmen Plusgraden sorgten dafür, dass die Strecke gut begehbar war. Kurz entschlossen stellte die Wanderführerin ihre Tourenplanung um. Dies bewirkte, dass sich die Strecke mehr als verdoppelte. Bereut hat diesen Umstand letztendlich aber niemand aus der Wandergruppe. Über das „Neusätzer Sträßle“ überschritt man die Kreisgrenze zwischen dem Landkreis Calw und dem Enzkreis. Mächtige dunkelgrüne Tannen stehen hier im Kontrast zum verschneiten Wanderweg. Vorbei an lustig klingenden Wegweisern wie Hänlesmahdweg und Bücherweg, ging es zur Stollenumkehrhütte. Hier wurde eine kurze Rast eingelegt. Nun geleitet von der roten Raute des Westwegs führte die versierte Expertin zu einem Naturdenkmal, genauer gesagt einem Steindenkmal ganz besonderer Art: Der Conweiler Stein, unweit des bekannteren Volzemer Steins. Etwas versteckt liegend, sieht man hier das Ergebnis einer Millionen Jahre andauernden Erosion im Ausmaß von mehreren Kubikmetern. Nun weiter bergab, nach Überquerung der Mönchsstrasse, vorbei an der Hartberghütte gelangte man in den Talgrund des Axtbaches und aus dem Wald heraus. Ab Ortsrand von Conweiler war es nun nicht mehr allzu weit in die Speisegaststätte der Sportfreunde Feldrennach. Trotz vollbesetzten Lokals sorgte ein guter Service dafür, dass alle Beteiligten dieser schönen Wanderung die abgewanderten Kalorien wieder in Balance bringen konnten.

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