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Maiwanderung

1. Mai 2017

Tradition hat schon seit Jahrzehnten die Tour zum 1. Mai. Doch ohne Veränderung keine Entwicklung. Daher setzte Barbara Hauser in diesem Jahr den Wanderstart, gegenüber den Vorjahren, deutlich später an. Ein gutes Dutzend unentwegte Wanderer hatten mit ihr die Wanderschuhe geschnürt. Dies obwohl die Wetterprognose nicht gerade die besten Bedingungen vorhersagte. Mit der S-Bahn gelangte man nach Brötzingen. Vom Haltepunkt Mitte ging es zunächst auf die Kleinbahntrasse des Ittersbacher Bähnles. Dieses verband bis 1968 Pforzheim mit Ittersbach. Wegen der idyllischen Streckenführung erhielt die Bahn auch den Beinamen Panoramabahn. An Streuobstwiesen vorbei, säumen entlang der alten Landesgrenze zwischen Baden und Württemberg zahlreiche gut erhaltene Grenzsteine die Strecke. Grenzweg, Nordrandweg und Römerstrasse führen nicht gerade nach Rom, aber in der Reihenfolge, unter der Führung von Barbara Hauser, zumindest nach Dietlingen. Oberhalb von Kelterns größten Ortsteil lagen den Wanderern Weinberge und eine tolle Landschaft, bis hin zu den Schwarzwaldhöhen, zu Füßen. Der immer wieder auffrischende Regen tat der guten Stimmung nicht den geringsten Abbruch. Das zwecks Stärkung angesteuerte Vereinsheim war aber bequem mit Autos zu erreichen und dementsprechend überlaufen. Nach kurzer Rast ging es daher weiter über den Weinwanderweg bergab nach Ellmendingen. Gleich hinter dem beeindruckenden Heimatmuseum, der „alten Kelter“, gelangte man dann in ein ortstypisches Weingut. Idyllisch in einem Hof gelegen mit Gewölbekeller, ein Paradies für Viertelesschlotzer. Hier fand diese 1.Mai Wanderung ihren schönen Abschluss.

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